Die Wohnanlage „Gassenweg“ liegt zentral direkt hinter der „Römerpassage“ in Burbach.  In zwei Gebäuden befinden sich 20 Wohnungen von 47 m² bis 74 m²Wohnfläche. Zur Wohnanlage Gassenweg gehört ein drittes Gebäude eines privaten Eigentümers, das ebenfalls von uns verwaltet wird.

 Seniorenwohnanlage Gassenweg in Burbach

Seniorenwohnanlage „Gassenweg“ in Burbach

Die Wohnungen sind – mit Ausnahme der großen Dachgeschoßwohnungen – seniorengerecht ausgestattet. Alle Wohnungen haben einen Balkon – im EG eine Terrasse. Die Wohnungen sind schwellenfrei. Anstelle eines Kellers verfügt jede Wohnung über einen Abstellraum innerhalb der Wohnung. Gemeinschaftlich wird ein Trockenraum und ein Fahrradabstellraum genutzt. Für die Bewohner und deren Besucher stehen ausreichend PKW-Abstellplätze zur Verfügung.

Zwischen den Gebäuden befindet ein rd. 74 m ² großer und voll eingerichteter Gemeinschaftsraum, der den Bewohnern für gemeinschaftliche Aktivitäten zur Verfügung steht.  Natürlich kann der Gemeinschaftsraum auch für private Feiern genutzt werden.

Die Bewohner brauchen sich um die Treppenhausreinigung, die Straßenreinigung und den Winterdienst nicht zu kümmern. Das erledigt der in der Wohnanlage wohnende Hausbesorger.

Die KSG stellt für die Bewohner Grundbetreuungsleistungen zur Verfügung, die von unserer Netzwerkkoordinatorin, Frau Pokrzywa, erbracht werden. Dazu gehören insbesondere:

  • Hilfen allen Fragen der Haushaltsführung,
  • Durchführung regelmäßiger Sprechzeiten: Hier wird beraten und es werden ggf. notwendige Hilfen und Unterstützungen vermittelt,
  • Hilfe bei der Vorbereitung eines Umzuges in ein Heim nach Wahl des Bewohners bei einer erforderlich werdenden Heimunterbringung,
  • Hilfe in wirtschaftlichen Angelegenheiten,
  • Hilfe im Umgang mit Behörden, anderen öffentlichen Einrichtungen und dem Vermieter,
  • Beratung in persönlichen Angelegenheiten,
  • Hilfe bei der gegebenenfalls erforderlichen Versorgung mit Mittagessen.

Darüber hinaus organisiert Frau Pokrzywa Veranstaltungen im Gemeinschaftsraum. Neben eigenen Veranstaltungen setzt sie dabei auch auf die Zusammenarbeit mit den Kirchen und ehrenamtlichen Helfern.

Die Wohnungen sind mit öffentlichen Mitteln des sozialen Wohnungsbaus (im sog. I. und II. Förderweg) gefördert worden.  Deshalb wird ein Wohnberechtigungsschein benötigt. Wohnberechtigt sind:

  • Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben bzw. bei Ehepaaren, wenn einer der Partner das 60. Lebensjahr vollendet hat (das gilt nicht für die beiden Dachgeschoßwohnungen), und
  • deren Einkommen im I. Förderweg die Einkommensgrenze gem. § 25 II. WoBauG nicht oder nur unwesentlich (max. 5 %) übersteigt oder
  • deren Einkommen im II. Förderweg die Einkommensgrenze gem. § 25 II. WoBauG um nicht mehr als 60 % übersteigt.

Die Wohnungen sind öffentlich gefördert, d.h. dass ein Wohnberechtigungsschein benötigt wird.

Für die Betreuung dieser Wohnanlage ist unser Kundenbetreuer, Herr Marschner, zuständig [Kontaktformular].

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